Beiträge mit Schlagwort ‘Soundtrack’

Portland Cello Project – Denmark, by Gideon Feuermann

Mittwoch, 15. September 2010

Atemberaubende Videoproduktion mit Gideon Freudmanns “Denmark” als Soundtrack, gespielt vom Portland Cello Project:

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Kärtsy Hatakka & Kimmo Kajasto – Max Payne 2 – Theme

Dienstag, 1. Juni 2010

Auch das Cello findet bisweilen seinen Weg in Soundtracks von modernen Computerspielen. Dank einer Frage von Frau Raber habe ich nach einer kleinen Recherche den Soundtrack zu Max Payne 2 auf youtube gefunden, in welchem das Cello ganz klar den Mittelpunkt darstellt.
Komponiert wurde das Stück von Kärtsy Hatakka & Kimmo Kajasto, die auch an weiteren Spielen der Firma Rockstar Games (Alan Wake z.b.) mitgewirkt haben.

Das Szenario “A film noir love story” wird meiner Meinung nach sehr gut rübergebracht. Ich gehe allerdings davon aus, dass der Soundtrack computergeneriert ist, d.h. komplett aus dem Rechner kommt. Gerade das Vibrato hört sich sehr mechanisch an.

Den kompletten Soundtrack müsste es auch bei Rockstar Games zu kaufen geben – bei Amazon Deutschland habe ich ihn aber leider nicht gefunden.

Ich konnte hiermit hoffentlich ihre Frage beantworten Frau Raber und bedanke mich nochmal für ihre E-Mail!

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Non-Cello Fundstück: Zelda Soundtrack – Wind Waker Unplugged

Donnerstag, 27. Mai 2010

Heute mal wieder ein Fundstück ohne Cello: Wind Waker Unplugged. Es handelt sich dabei um ein Fanprojekt zu Soundtracks von Zelda-Spielen, in erster Linie The Wind Waker.
Gitarre, Akkordeon, Percussion, Flöte, Panflöte und Gesang in einem Multitrack-Projekt von einer Ein-Mann-Band. Ich ziehe meinen Hut vor einem so liebevoll arrangierten, ausgearbeiteten und fertiggestelltem Projekt!

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Nathan Chan und Alex Frage – @nathanchancello – Super Mario Bros. für Geige und Cello

Montag, 19. April 2010

Nathan Chan (Cello, in der Aufnahme 15) und Alex Frage (Geige, in der Aufnahme 17) führen den unter Videospielern bekannten Soundtrack zu Super Mario Bros. im Arrangement für Geige und Cello vor.
Mir sind die Melodien sehr bekannt, die Fassung für Geige und Cello und den Vortrag finde ich sehr gelungen.

Nathan Chan hat übrigens auch eine Webseite und ein Twitter-Profil: @nathanchancello. Ich frage mich bei ihm allerdings, wieviel vom gebotenen Inhalt dort wirklich von ihm stammt – fast alles ist in der dritten Person verfasst, auch die Blogeinträge wirken sehr unpersönlich.
Ob er wirklich hinter der ganzen Sache steht? Ich glaube man merkt ihm schon an, dass er Spaß und auch viel Talent für das Cello hat, aber: Webseite, Twitter-Profil und der ganze “Medien-Rummel”? Stehen da nicht vielmehr die Eltern mit einer Wunschkarriere dahinter?

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