Beiträge mit Schlagwort ‘Julian Lloyd Webber’

Julian Lloyd Webber und Elton John – Your Song

Montag, 9. August 2010

“Heute” gibt es eine Instrumentalversion des sehr bekannten und eingängigen Werkes Your Song von Elton John, welches er zusammen mit Julian Lloyd Webber eingespielt hat:

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Julian Lloyd Webber – London Symphony Orchestra – Tchaikovsky – Nocturne

Mittwoch, 28. Juli 2010

Heute gibt’s Nocturne in D Moll von Tchaikovsky mit Julian Lloyd Webber und dem London Symphony Orchestra. Wunderschön!

Zu den Noten: Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, Nocturne Op. 19/4, Violoncello und Klavier, Editio Musica Budapest

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Julian Lloyd Webber – Phantom of the Opera – Music of the Night

Sonntag, 13. Juni 2010

Einfach wunderschön: Music of the Night aus dem Phantom der Oper, auf dem Cello gespielt von Julian Lloyd Webber.

Zu den Noten: Andrew Lloyd Webber, Phantom of the Opera, Violoncello, Hal Leonard Verlag

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Julian Lloyd Webber – Bach/Gounod – Ave Maria

Samstag, 5. Juni 2010

Julian Lloyd Webber mit dem sehr bekannten Ave Maria von Bach/Gounod:
Weiteres zu der Aufnahme/dem Konzert ist mir leider nicht bekannt, trotzdem ist sie zeitlos schön und das Stück hat bestimmt jeder schonmal irgendwo gehört.

Zu den Noten: Johann Sebastian Bach/Charles Gounod, Ave Maria, Violoncello und Klavier, Editio Musica Budapest

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Julian Lloyd Webber – Edward Elgar – Salut d’amour

Mittwoch, 19. Mai 2010

Eine wunderschöne Melodie verfolgt mich seit Tagen und will mich einfach nicht loslassen: Salut d’amour von Edward Elgar.
Auf der Chilling Cello CD gibt es dazu eine Version von Jan Vogler, die ich heute im Laufe des Tages mindestens schon 10 Mal gehört habe…

Auf Youtube habe ich eine andere Version gefunden, hier von Julian Lloyd Webber:

Elgar hat dieses Stück übrigens als Antwort auf ein Liebesgedicht von seiner Geliebten geschrieben und ihr kurz darauf einen Heiratsantrag gemacht. Ein Jahr später haben sie geheiratet.

Auch stellt Salut d’amour, das übrigens der Verleger Schott so umgetauft hatte, das erste veröffentlichte Werk von Elgar dar. Der Originaltitel war “Liebesgruss”.

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Rastrelli Cello Quartett – Astor Piazzolla – Oblivion

Mittwoch, 10. März 2010

Das Rastrelli Cello Quartett -- bestehend aus den vier Cellisten Kira Kraftzoff, Kirill Timofeev, Sergio Drabkine und Mischa Degtjareff aus Russland und Weißrussland -- hat sich auf die Fahne geschrieben so ziemlich jedes bekannte Stück, sowohl klassisch als auch modern, als Cello Quartett spielen zu können. Vor allem das Mitglied Sergio Drabkine schreibt dafür viele eigene Arrangements.

Vom Rastrelli Cello Quartett habe ich diese wunderschöne Interpretation von dem Stück Oblivion von Astor Piazzolla gefunden.

Eigentlich nicht für ein Cello Quartett gedacht, gefällt mir dieses Arrangement deutlich besser als andere Versionen.

Als Vergleich hier noch eine Cello/Klavier Version von Julian Lloyd Webber, die zwar auch sehr schön ist (nur Ton, kein Bild), aber meiner Meinung nach eben nicht an das Quartett heranreicht:

Dieses Stück findet man neben 19 weiteren Cello-Stücken auf der CD Unexpected Songs von Julian Lloyd Webber, die kann man bei Amazon kaufen:

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