Weiter geht’s in dieser wunderschönen Serie von Mstislav Rostropovich und Svjatoslav Richter mit den Beethoven Cello Sonaten: hier Teil 2 von 13. Leider sind sie nicht nach Stücken/Sonaten sondern einfach nur alle 10 Minuten geschnitten, weshalb eine genauere Zuordnung kaum möglich ist
Eine Aneinanderreihung von 13 Videos am Stück halte ich aber auch für zu unübersichtlich, zu viel und zu lang. Würdet ihr euch über eine Zusammenfassung am Ende inkl. aller Videos an einer anderen Stelle freuen, ähnlich der Übersichtsseite zu den Cello Suiten von Bach?
Mstislav Rostropovich und Svjatoslav Richter, nahezu legendäre Namen auf ihren jeweiligen Gebieten, haben zusammen die Cello Sonaten von Beethoven aufgezeichnet. Hier Teil 1 von 13:
Ich hoffe im Laufe der Serie noch weitere Informationen zum Aufnahmeort und -datum erhalten zu können.
Erst vor wenigen Tagen habe ich eine sehr schöne und qualitativ hochwertige Aufnahme vom Duo für Violine, Violoncello und kleines Orchester (Op. 43) von Hans Pfitzner gefunden.
Hans Erich Pfitzner war ein spätromantischer deutscher Komponist und Dirigent, der von 1869 bis 1949 gelebt hat.
An der Violine hören wir Saschko Gawriloff, am Cello Julius Berger und das Orchester sind die Bamberger Symphoniker, geleitet von Werner Andreas Albert.
Von Janos Starkers epischem Tokio-Konzert vom 29.7.1988 gibt es noch weitere Aufnahmen, zum Beispiel die Prelude aus der dritten Bach Solo Cello Suite:
Paris, 1967: Maurice Gendron nimmt die Sonate für Violoncello und Klavier in d-Moll auf, begleitet von Christian Ivaldi.
Gendron lebte von 1920 bis 1990 als Cellist und Musiklehrer/Professor u.a. in Saarbrücken und Paris und gilt heute als einer der größten französischen Cellisten des 20. Jahrhunderts.
Sein damaliges Stradivarius-Cello von 1693 trägt heute den Namen “Ex-Gendron” und wird inzwischen von Maria Kliegel gespielt.
American Idiot von Green Day für Streichquartett, hier gespielt vom Vitamin String Quartet. Nicht wegen der musikalischen Leistung, sondern vielmehr wegen der schönen Melodie bzw. des schönen Arrangements poste ich das ganze hier: Ich habe nämlich das Gefühl dass die einzelnen Stimmen im Rechner entstanden sind.
Sehr auffällig sind für mich auch die Pausen, in denen die einzelnen Stimmen immer ganz hart abgeschnitten sind, es findet null natürlicher Nachklang statt. Die einzelnen Stimmen hören sich auch wenig gefühlvoll, vielmehr mechanisch und eben nach “vom Rechner erzeugt” an.
Habt ihr mehr Infos zum Vitamin String Quartet? Meint ihr das gezeigte Stück ist von echten Musikern gespielt?
Heute mal wieder etwas weniger ernst: Cello (Mike Karoub), Ukulele (Rob Bourassa) und etwas Unerwartetes/Ungewöhnliches (Gerry Phillips) mit dem Stück Sweet Georgia Brown.
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