Virtuos, atemberaubend: Boris Andrianov – Giovanni Sollima – Lamentatio

28. Dezember 2011 - 18:08

Warum hat ein Video solch einer Güte nur so wenig Aufrufe frage ich mich die letzten Tage..

Euch möchte ich diese wundervolle Aufnahme natürlich nicht vorenthalten, es handelt sich dabei um Lamentatio von Giovanni Sollima.
Vorgetragen hat es hier Boris Andrianov.

Technisch ist das Stück extrem schwierig, umso imposanter der virtuose Vortrag!

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Ergreifend, Weihnachtlich: Where are you Christmas von Jon Schmidt & Steven Sharp Nelson

18. Dezember 2011 - 13:23

Gerade sehr passend zur Weihnachtszeit und an einigen Punkten mich sehr ergreifend empfand ich gerade Where are you Christmas von Jon Schmidt & Steven Sharp Nelson (ThePianoGuys):

Frohe Vorweihnachtszeit und viele schöne Erfahrungen mit Familie und den Liebsten wünsche ich!

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Dolce Carillon – Melancholie, wunderschön

11. Dezember 2011 - 23:47

Gefunden habe ich diesmal Musik von dem mir bisher unbekannten Komponisten Gianluca Attanasio, der Cello Part wird hierbei von Susanne Hahn gespielt.

Auch wenn die Länge vom gewählten Bildmaterial leider nicht ganz passt, sehr stimmige Kombination. Unkonventionelle Idee. Sehens- und Hörenswert:

Auf iTunes habe ich schon sein Album “My First Secret” entdeckt, da werde ich die nächsten Tage mal reinhören.

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Steven Sharp Nelson & Jon Schmidt – Adele – Rolling in the Deep (Piano/Cello Cover)

7. September 2011 - 18:15

Besonders interessant zum heutigen Fundstück, ein Klavier/Cello Cover des bekannten Pop-Stücks “Rolling in the Deep” von Adele, vorgetragen von Steven Sharp Nelson und Jon Schmidt, finde ich folgendes Detail:

ALL sounds were created by acoustic & electric cellos (5 different cellos) and piano. By the time we were finished we had used 60 tracks.

Viel Spaß:

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Kevin Olusola und Antoniette Costa – Celloboxing – Void of A Legend

28. August 2011 - 17:25

Es freut mich euch heute ein weiteres Stück mit Kevin Olusola vorstellen zu können. Es geht hier wieder um die Komibation Cello und Beatboxing, von ihm übrigens “Celloboxing” genannt – diesmal gemeinsam mit der Sängerin Antoniette Costa.

Das Solo von Kevin ab 2:41 gefällt mir auch sehr gut. Die ins Video eingearbeiteten Impressionen aus der Produktion des Werks finde ich auch ausgesprochen gut.

Was mir nicht ganz so gut gefällt ist dass man von beiden Künstlern jeweils nur die “Lead”-Stimme sieht. Wenn ich das richtig höre gibt es von Kevin konstant 3 Tonspuren (Lead, Akkorde, Beatbox), von Antoniette 2 (Lead, Chorus). Mich als Cellisten fasziniert besonders dass er im ersten Video Cello und Beatbox gleichzeitig gespielt hat, da ich selbst beim Spielen äußerst wenig Multitasking-Fähigkeit besitze.
Im Video hier wurden die Parts wohl hintereinander aufgenommen und – auch wenn es nichts daran ändert dass es ein sehr schönes Werk ist und ich es jetzt schon zum fünften Mal hintereinander höre – das senkt wohl den “Schwierigkeitsgrad” ein klein wenig. Mein Auge stört sich auch ein klein wenig daran dass Ton und Bild teilweise leicht versetzt sind, was Kevin greift entspricht nicht immer dem was man hört.
Da mag ich aber auch etwas perfektionistisch sein…

Der Paragraph an “Kritik” soll aber natürlich nicht davon ablenken dass es musikalisch eine herausragende Leistung und ein Stück mit Ohrwurmcharakter ist. Bitte mehr davon!

Zu kaufen gibt es das Stück übrigens auch: bei Itunes

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Symphonic Odysseys – Benyamin Nuss – Final Fantasy

14. Juli 2011 - 22:31

Den ersten Klavierkonzert-Teil von Symphonic Odysseys mit dem WDR Rundfunkorchester und Benyamin Nuss gibt es inzwischen auf Youtube.
Das ganze war live wunderschön und hat mich so tief berührt dass ich die Freudentränen kaum zurückhalten konnte.

Wenn ich es jetzt nochmal sehe und höre ist gerade das Thema von der Final Fantasy Prelude (ab 02:40) absoluter Gänsehaut-Garant, selbst nach der zehnten Wiederholung.

Viel Spaß – und wenn ich richtig gelesen habe gibt es nächstes Jahr wieder ein Konzert!

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WDR Rundfunkorchester Köln – Symphonic Odysseys

10. Juli 2011 - 10:11

Seit mehreren Monaten warte ich auf diesen Tag, gestern war es endlich so weit: Das WDR Rundfunkorchester Köln, der WDR Rundfunkchar Köln mit Arnie Roth als Dirigent haben in der Philharmonie Köln die Symphonic Odysseys uraufgeführt.
Zu bekannten oder weniger bekannten Videospieltiteln von Square Enix wie Final Fantasy, Chrono Trigger, Blue Dragon, Last Story – komponiert von Nobuo Uematsu – wurden für Orchester und Chor arrangierte Werke gespielt.

Die Fanfare die Herr Uematsu extra für dieses Event geschrieben hat, gibt es inzwischen kostenlos im Netz: http://www.symphonicodysseys.com/SymphonicOdysseysFanfare.mp3

Die ausverkaufte Philharmonie war durch junges Publikum besetzt, das offensichtlich vieles verbunden hat. Wie auch ein Gast bei einer kurzen Befragung bemerkte: Es ist klasse dass sich ein Konzerthaus und ein Orchester “trauen” eine solche Veranstaltung zu planen und durchzuführen.
Belohnt wurde das ganze mit mindestens 20 Minuten Standing Ovations und frenetischem Applaus. Leider war nach der zweiten Zugabe schon Schluss.

Besonders beeindruckt war ich von Benyamin Nuss, der in Klavierkonzerten in der ersten Hälfte und in den Zugaben gezeigt hat dass auch diese Art von Musik ihm wunderbar liegt.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings: Bitte mit der Lichtershow nicht so sehr übertreiben. Ich brauche keine blinkenden und teilweise blendenden Lichter hinter dem Orchester.

Ich kann diese Konzertreihe jedem ans Herz legen, auch wenn es dieses Jahr bisher leider nur 2 Konzerte (beide gestern) gab. Sobald ich von neuen Termine erfahre, gebe ich euch natürlich Bescheid!

Mein Abend endete übrigens besonders schön, so traf ich noch unverhofft eine sehr gute Freundin. Danach noch Kölner Lichter und Massenansturm auf den Bahnhof zwecks Rückreise. Ein schöner Abend war das!

Sowohl zur Konzertreihe Spielemusik als auch von Benyamin Nuss gibt es übrigens CDs:

Benyamin Nuss plays Uematsu

Symphonic Fantasies vom WDR Rundfunkorchester

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The KO Hip-Hop Cello-Beatbox Experience: Julie-O

3. Juli 2011 - 23:15

Über Julie-O von Mark Summer habe ich ja schon das ein oder andere Mal berichtet. Eine besonders interessante Interpretation gelingt Kevin Olusola in seinem Arrangement für Cello und Beatbox:

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Exkurs: How to sing a trio with yourself… and yourself

24. September 2010 - 14:22

In diesem grandiosen Video singt Lorne Dechtenberg ein Trio, Last Hurrah aus der Operette Headlines von 2004, mit sich selbst. Nicht nur die drei verschiedenen Stimmen (Vater, Mutter und Sohn) kann er dabei gut trennen und nachstellen, zusätzlich begleitet er sich auch noch selbst am Klavier.
Wenn das mal kein Multitasking ist…

Insgesamt zeigt es auch die Innigkeit mit der ein Komponist sein eigenes Werk kennt und damit umgehen kann.

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Portland Cello Project – Denmark, by Gideon Feuermann

15. September 2010 - 22:31

Atemberaubende Videoproduktion mit Gideon Freudmanns “Denmark” als Soundtrack, gespielt vom Portland Cello Project:

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